Story
Der Krieg war wie ein Feuer über das Land gerast und hatte Verwüstung hinterlassen. Kaum eine Familie gab es, die nicht Angehörige verloren hatte.
Lebensmittel waren knapp geworden, die Felder nicht bestellt.
Die Zeiten waren hart.
Xaver und Xena standen vor dem wuchtigen Tor der Burg.
Durch schwachen Fackelschein erhellt, sahen sie, wie die Zugbrücke unter lautem Rasseln der Ketten herabgelassen wurde. Mit dumpfem Donnern schlug sie vor ihnen auf den Boden und eine Staubwolke stieg auf. Ein letztes Klirren, dann war Ruhe.
Undeutlich waren die Umrisse eines großgewachsenen Menschen zu sehen, der ihnen über die Zugbrücke entgegenkam. Er hatte ihnen eine Hand entgegengestreckt, während die andere eine Fackel hielt. "Kommt herein, Xaver, der Prinz wartet schon auf euch und eure Schwester."
Er drehte sich ohne weitere Worte um und ging über den Hof voran.
Xaver war kalt.
Fest umschloss seine linke Hand den Knauf des Schwertes, das ihm die letzten zwei Jahre so gut gedient hatte. Für den Prinzen waren sie in den Krieg gezogen. Zwei Jahre Entbehrung, Angst und Verzweiflung. ... (um die ganze Story dieser Browserspiel- Wirtschaftssimulation zu lesen klicke unten auf Story.)



